Dienstag, 23. Oktober 2018

Elektrikerbübchenrechnung - Medien digitalisieren, streamen oder in die Clowd?



Ich bin Minimalist. Zumindest entwickele ich mich dahin. Ich reduziere Elektrogeräte, Kleidung, Bücher, CDs und DVDs, um nicht, dem Drachen Smaug auf seinem Goldschatz gleich, ungenutzte Dinge zu horten, sondern die Ressourcen lieber freizugeben. Das ist sinnvoll, auch meiner selbst wegen. Was ich nicht besitze, verbraucht keine Fläche und muss nicht verwaltet, gepflegt, repariert und ersetzt werden. Ich mache mich unabhängig und gewinne Zeit und Geld. Selbst meinen Energieverbrauch reduziere ich, und gerade die letzten beiden Punkte – Medien und Energie – scheinen allzu leichtfertig unabhängig voneinander bewerten zu werden. 

Oft lese ich die Empfehlung, Bücher, Musik- und Videospeichermedien aufzugeben und alles elektronisch zu speichern, über Clowd-Computing – also auf einem zentralen Server gespeichert, der jederorts für mich über das Internet verfügbar ist – oder noch besser über Streaming-Dienste. Natürlich sind die Medien, die ich immer wieder gerne nutze, auf einem Rechner gut aufgehoben. Sie binden weder Papier noch Polycarbonat, die recycelt werden könnten, und ich kann hunderte bis tausende von ihnen archivieren, ohne viel Platz zu benötigen. Der Nachteil: Ich benötige plötzlich sogar Energie, um ein Buch zu lesen. Bislang kosteten mich Bücher keine Energie. Mit einer Ausnahme vielleicht: Ich hatte mal die Biographie von Stefan Effenberg in einem Preisausschreiben gewonnen. 
Auf dem E-Book gilt aber selbst für die Bio von Edson Arantes do Nascimento, besser bekannt als Pele: Kein Strom, kein Lesevergnügen. Wie schaut es im direkten Vergleich aus? Die Herstellung eines Buchs verursacht rund ein Kilogramm CO2 pro Stück, die Digitalisierung einmalig nur etwa 100 Gramm. Allerdings setzt die Herstellung des E-Book-Readers selbst rund acht Kilogramm CO2 frei. Habe ich schon einen zuhause? Bestens! Muss ich mir extra einen zulegen, wird es knapp. 

80 Millionen Bücher werden jährlich in Deutschland verkauft, also nicht einmal eins pro Bürger, für den sich ein E-Book demnach erst nach knapp neun Jahren ökologisch auszuzahlen begänne. Ich zweifele daran, dass ein E-Book-Reader so lange hält. Bei Musik und Filmen ist es etwas anderes, denn der Verbrauch einer HiFi- oder DVD-Heimkino-Anlage ist vergleichbar mit der eines PCs. Ein Pro-Argument für die heimische Speicherung von Musik- und Filmdaten. Kritisch wird es aber dann, wenn ich den Zugriff vollständig auslagere und über Clowd-Computing oder Streaming-Dienste zugreifen möchte. Dann verbrauche ich nicht nur Energie während der Nutzung, sondern permanent. Meine Daten stehen mir 24 Stunden am Tag zur Verfügung, selbst Filme oder Musik, die ich jahrelang nicht gehört habe, die ihr Dasein im Schrank still, ungehört und ohne Energieverbrauch fristeten. Ja, ich habe eine Modern-Talking-CD – eine Jugendsünde –, und allein die Vorstellung, ich könnte mich verklicken und Geronimos Cadillac plötzlich durch mein Wohnzimmer fahren hören, versetzt mich in Angst und Schrecken. Nicht nur die permanente Verfügbarkeit des Caddys kostet Energie, gerade die Kühlung der Großrechenzentren führt dazu, dass sie jeweils die Energie einer Kleinstadt verbrauchen. Über 60 Prozent des Internetdatenverkehrs ist jetzt schon durch Streaming verursacht, und Netflix, Amazon und Co. investieren viel, um das noch zu steigern. 

Ich denke, ich bleibe bei meinen lokalen Speichermedien, und ab und an kann ich ja bei öffentlichen Bücherschränken oder in der Stadtbücherei vorbeischauen. Nicht nur Effenberg und Geronimo wegen.

Montag, 22. Oktober 2018

Oktober-Challenge Free30d #22



Heute fliegt dieser Doppel-Speisenwärmen raus. Wer ihn haben möchte, einfach melden. Ansonsten geht er in den Umsonstladen. Ich habe ihn geschenkt bekommen und seitdem vielleicht einmal genutzt. Ich habe zwar oft Gäste, aber offenbar nur selten Gelegenheit gefunden, Speisen länger wärmen zu müssen. Bislang hatte ich immer ausreichend gut gekocht, dass gegessen wurde bevor es kalt war. Wenn größere Mengen angebracht waren, blieb der Topf ohnehin immer auf dem Herd, denn seien wir ehrlich: Die besten Teile der Parties spielen sich immer in der Küche ab, oder? 😉
 ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Wenn ihr wollt, steigt noch mit ein und postet unter #free30d, was ihr ausmistet. Es ist nie zu spät, Platz zu schaffen ;-)
 ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
#challenge #challengeaccepted #challengeyourself #30daychallenge #loslassen #bewusstleben #wenigeristmehr #degrowth #wohlstandsrückbau #minimal #minimalist #minimalistisch #minimalista #minimalistics #minimalistischleben #minimalismus #minimalism #minimalismo #minimalism_world #nachhaltig #nachhaltigkeit #nachhaltigleben #sustainable #sustainability #sustainableLifestyle #greenlifestyle #refuse #reuse #thereisnoplanetb

Sonntag, 21. Oktober 2018

Oktober-Challenge Free30d #21



Heute ist das letzte Drittel unserer Oktober-Challenge angebrochen. Und mit den ersten beiden Dritteln verabschieden wir uns von einigen potentiellen Sommer- und Gartenutensilien. Immerhin ist der Herbst ja schon einige Tage da. Zwei Wachstischdecken nebst Anti-Rutsch-Unterlage fliegen heute ebenso raus wie drei Sitzpolster für Stühle, die ich ebenso wenig noch in meinem Besitz habe wie das vierte Sitzpolster - Ich gehe zumindest schwer davon aus, dass es kein Dreier-Set war ;-)
Ich habe eine Decke für meinen Gartentisch. Das reichte mir die letzten beiden Jahre. Waren Flecken vom Essen drauf, habe ich nicht gleich getauscht oder gewaschen, sondern inzwischen eine Meisterschaft darin entwickelt, Schüsseln mit Gegrilltem strategisch zu platzieren 😊
 ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Wenn ihr wollt, steigt noch mit ein und postet unter #free30d, was ihr ausmistet. Es ist nie zu spät, Platz zu schaffen 😉

Samstag, 20. Oktober 2018

Oktober-Challenge Free30d #20



Der gestrige Tag meiner täglichen Ausmiste-Challenge im Oktober stand im Zeichen der Büro-Hygiene. Nachdem ich schon am 14. September darüber gepostet hatte, alle mehrfach vorhandenen Büroutensilien in unsere Materialausgabe gebracht und damit sogar drei Büromöbel freigesetzt zu haben, habe ich heute den Abschluss gefunden. Ich besitze nunmehr von jeder Sorte Schreibgerät nur noch ein Exemplar (Kugelschreiber, Bleistift, Marker etc.). Auch verwirrenderweise doppelt vorhandene Locher, Tacker, Spitzer und Radiergummis habe ich dem Lager für die Nutzung durch die Allgemeinheit übereignet. Zuletzt habe ich mich um meine Seminarunterlagen gekümmert, die teilweise fünfzehn Jahre alt sind. Ich habe nach den Seminaren nie wieder in die Unterlagen geschaut. Größtenteils werden sie überholt sein, wozu also aufheben. Wenn ich mich beruflich verändere, besuche ich die Seminare ohnehin erneut. Gestern habe ich sie weggeworfen, und auch diese Ordner dürfen nun von wem auch immer mit Genutztem gefüllt werden. Ich habe nun ein minimalistisches, nahezu papierfreies Büro 🤗👍👌
 ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Macht doch auch mit! Bis Ende des Monats posten wir unter #free30d, was wir aussortieren und wollen damit inspirieren, über den eigenen Besitz nachzudenken. 

Freitag, 19. Oktober 2018

Oktober-Challenge Free30d #19



Heute fliegt bei unserer Challenge #free30d dieser 8er-Flaschenträger raus. Warum? Er stand zwei Jahre ungenutzt auf meinem Kühlschrank, ich habe keinen Keller, von dem ich genötigt wäre, dort gelagerte Flaschen in meine Wohnung zu tragen und zu guter Letzt trinke ich seit Jahren nur noch Leitungswasser, das in Flaschen abzufüllen, nur um den Träger zu benutzen einigermaßen unsinnig wäre. Also weg damit! Kann ihn jemand gebrauchen? Schleppst du noch oder trinkst du schon ;-)
 ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Leitungswasser ist großartig. Es ist immer verfügbar, ich muss keine Kisten schleppen, kein Leergut zurückbringen und verschwende keinen Raum zuhause zum Kisten lagern. Möchte ich Geschmack darin haben, wird daraus Tee, Kaffee oder ich gebe Kräuter oder ein Stück Obst aus dem Mixer dazu. Will ich, das Bier aus der Leitung kommt, habe ich im Umkreis von 300 Metern vier Lokalitäten, die solche Leitungen haben, und kann in Gesellschaft trinken. Ist das nicht toll ☺
 ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Wer macht noch mit bei der Challenge? Zum Beispiel @mono_auf_durchreise, @nadinearnoldwinkler, @anjas-dekoliebe, @frl.oeko, @larytales, @lela.hermann, @kario1980, @tra_vale1. Wenn ihr noch einsteigen wollt, wir posten bis Ende des Monats unter dem Hashtag, was wir freisetzen.
 ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
#challenge #challengeaccepted #challengeyourself #30daychallenge #loslassen #bewusstleben #wenigeristmehr #degrowth #wohlstandsrückbau #minimal #minimalist #minimalistisch #minimalista #minimalistics #minimalistischleben #minimalismus #minimalism #minimalismo #minimalism_world #nachhaltig #nachhaltigkeit #nachhaltigleben #sustainable #sustainability #sustainableLifestyle #greenlifestyle #refuse #reuse #thereisnoplanetb

Donnerstag, 18. Oktober 2018

Oktober-Challenge Free30d #18



Als ich meine Wohnung eingerichtet hatte, habe ich die klare Devise vertreten: "Sechs Teller reichen!" Also von jeder Sorte, versteht sich! Dazu je sechs Tassen, Gläser, Messern, Gabeln etc. Das hat bislang prima funktioniert. Hatte ich mehr Gäste, bat ich sie, ihr Geschirr und Besteck mitzubringen. Verwirrenderweise musste ich heute feststellen, dass sich nun neun Suppenteller, sieben große Teller, dafür aber nur noch fünf Kuchenteller in meinem Schrank befinden. Merkwürdig! Ist Porzellan zur eigenständigen Reproduktion fähig? Haben sie den Kuchenteller dazu assimiliert? Ist der große Teller gar nicht neu, sondern der Kuchenteller schlichtweg nun erwachsen? Ich weiß es nicht, ich deponiere sie jedenfalls bei meinen Eltern, die mir ab und an etwas zu essen mitgeben. Vielleicht kennen sie das Phänomen ja und können es aufklären 🤔
 ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Ebenfalls weg kommen drei Tassen. Tassen sind ein gern genommenes Gastgeschenk - auch diese drei. Ich habe nun einige Monate aus ihnen getrunken, um das Geschenk zu würdigen. Nun trinke ich wieder häufiger aus meinen eigenen Tassen - die haben persönlichen Bezug. Ich habe zum Beispiel noch eine der Tassen, die wir 1995 zum Abitur haben bedrucken lassen 😉

Ebenfalls den Besitzer wechseln drei Whisky-/Whiskey-Gläser von Balvenie bzw. Jack Daniels. Ich trinke seit Jahren keinen Whisky/Whiskey mehr. Warum also einen Schrank damit belegen?
 ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Macht doch auch mit! Bis Ende des Monats posten wir unter #free30d, was wir aussortieren und wollen damit inspirieren, über den eigenen Besitz nachzudenken. Folgen könnt ihr zum Beispiel @kario1980, @mono_auf_durchreise, @nadinearnoldwinkler, @anjas-dekoliebe, @frl.oeko, @larytales, @lela.hermann und @tra_vale1
 ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
#challenge #challengeaccepted #challengeyourself #30daychallenge #loslassen #bewusstleben #wenigeristmehr #degrowth #wohlstandsrückbau #minimal #minimalist #minimalistisch #minimalista #minimalistics #minimalistischleben #minimalismus #minimalism #minimalismo #minimalism_world #nachhaltig #nachhaltigkeit #nachhaltigleben #sustainable #sustainability #sustainableLifestyle #greenlifestyle #refuse #reuse #thereisnoplanetb

Mittwoch, 17. Oktober 2018

Oktober-Challenge Free30d #17



Seit zwei Jahren lebe ich nun in dieser Dachgeschosswohnung. Meine Wäsche trockne ich auf dem Dachboden, und jedes Mal gehe ich an diesen Kisten vorbei, die zum Großteil nicht einmal meine sind: Verpackungen eines Staubsaugers, einer Kaffeemaschine, leere Bananenkisten und so weiter. Jedes Mal, wenn ich die Treppe hochsteige, denke ich mir: "Müsste ich endlich mal wegschaffen!". Aber ich habe ja immer Wäsche auf dem Arm. Wie könnte ich da 😉
Heute, am 17. Tag unserer den ganzen Oktober andauernden Challenge #free30d, bin ich ohne Wäsche hoch. Drei der Bananenkisten voll mit Papiermüll hat es gegeben, der im Recycling zigmal besser aufgehoben ist als im Staub des Dachbodens.
 ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Es ist bereits jetzt ein tolles Gefühl, die Treppe herunterzulassen und zu wissen, dass in meinem Augenwinkel nichts Unerledigtes mehr ist. Ich bin mir sicher, all die kleinen Baustellen, die man so hat, wirken auf einen Menschen, und in Summe mag das ganz schön runterdrücken. Auf dem Speicher drückt jetzt jedenfalls nichts mehr. Abgesehen davon, dass ich heute noch die Wäsche abhängen muss! 🙄

Dienstag, 16. Oktober 2018

Oktober-Challenge Free30d #16



Heute sortiere ich leere Blöcke bei unserer Oktober-Challenge aus. Ich schreibe schon lange fast ausschließlich elektronisch. Es ist einfach praktischer. Ich kann die Daten sichern, bequem weiterverarbeiten, sie teilen und verbrauche kein Papier. Selbst meine Einkaufzettel sind Memo-Dateien auf dem Smartphone. Sie zu bunkern, ist also nahezu sinnbefreit 🤓
 ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Die ganzen Blöcke, die noch eine Schublade blockiert haben, kommen jetzt in den Umsonstladen. Da freut sich sicher jemand 🤗
 ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Nutzt ihr noch Papier? Wenn ja, zu welchen Zwecken? Mein "fast ausschließlich" kommt beispielsweise von Briefen, die ich nach wie vor gerne schreibe. Besonders Liebesbriefe ❤️
 ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Wenn ihr wollt, steigt noch mit ein und postet unter #free30d, was ihr ausmistet. Es ist nie zu spät, Platz zu schaffen ;-)

Montag, 15. Oktober 2018

Oktober-Challenge Free30d #15



Diese Kiste ist, abgesehen davon, dass ich sie tatsächlich leeren und freigeben konnte – es befanden sich Gebrauchsanweisungen zu Geräten darin, die ich schon lange nicht mehr besitze –, symbolisch für das in der ersten Hälfte meiner Challenge erreichte. Fächer in Schränken und Regalen haben sich geleert, zwei Kisten und auch Platz auf dem Boden ist entstanden – das alles führt zu sehr viel Klarheit, nicht nur optisch, auch in mir bewirkt das einiges. Alleine, wenn ich nun im Wohnzimmer meinen Regalschrank anschaue, der vorher von zwei Kisten (eigene zum Verkauf) mit Büchern verstellt war, die nun Platz in ihm gefunden haben, fühle ich die Ordnung sich auch in meinen Kopf übertragen. Es ist gut und wirkt, wenn sich die „Baustellen“ reduzieren. Davon habe ich noch 15 Tage vor mir, und ich freue mich darauf 🤗

Sonntag, 14. Oktober 2018

Oktober-Challenge Free30d #14



Tag 14 unserer Ausmiste-Challenge #free30d: Zeit sich von Erinnerungen zu trennen, die ohnehin in meinem Kopf sind …
 ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Das Sammeln von Konzertkarten ist weit verbreitet. Auch bei mir! Als ich die Karten in der Hand hielt, musste ich jedoch feststellen, dass sie keine Erinnerungen weckten, die mich Dinge sagen ließen wie „Oh, ja, die habe ich ja auch live gesehen!“ oder „Mensch, wie schön, mich jetzt wieder erinnern zu können!“. Obwohl da Karten aus den 90ern dabei waren, scheint mein Gedächtnis noch sehr gut zu sein. Auch ohne die Karten, muss ich feststellen, kann ich noch sagen, was mein erstes Konzert war: Bon Jovis "Keep the faith"-Tourstop in der Frankfurter Festhalle, 1993 ;-) Auch ohne die Karte entsinne ich mich noch sehr gut – insbesondere an das ewig lange „Dry County“ mit einer Videoleinwand, die permanent einen Shopper zeigte, der durch die Wüste fuhr 🤘😎🤘 Ich habe sie jetzt entsorgt … und danach „I believe“ in einer Liveaufnahme von ebenda vor 25 Jahren auf Youtube angesehen gesehen. Ich war dabei 😉
 ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Sammelt ihr auch Konzert-, Kino- oder andere Karten?