Sonntag, 17. Juni 2018

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Das ist mal eine tolle Verwendung für ein altes Bett 😊 Gesehen im Burggarten Friedberg 🌻🌼☘️ #garten #garden #gardening #gärtnern #beet #zerowaste #keinmüll #gogreen #nachhaltig #nachhaltigkeit #nachhaltigleben #sustainable #sustainability #sustainableLifestyle #zerowastelifestyle #eco #saveourplanet #savetheplanet #ourplanetourhome #waronwaste #motherearth  #goingzerowaste #reuse #wiederverwenden #DIY #burg #burggarten #friedberg #wetterau #hessen

Samstag, 16. Juni 2018

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Hier frühstückt sich immer noch am schönsten vegan, im Schweizer Milchhäuschen 😊
Mit dem Bus hin und nun zu Fuß an der Usa und in der Sonne zurück nach Friedberg 😎

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Ich war heute schon ganz früh Sport machen. Der frühe Vogel fängt den Wurm. Offensichtlich besteht der Wurm aus Müll 😕
Wer an einer Sportstätte - noch dazu wenn nebenan ein Kinderspielplatz ist - nicht in der Lage ist, die wenigen Meter zum Eimer zu gehen und sich nicht einmal dort zurückhalten kann zu rauchen, der gehört eine Woche lang mit Sandkuchen gefüttert 🍞
Und zwar aus den hässlichen Fischförmchen 🐟
Und mit dem Sand, den auch die Katzen mögen 🐈

Genug gemeckert! Ab dem nächsten Training komme ich mit Müllsack 😎

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Besuch beim Foodsharing-BBQ in Bensheim


Am Mittwoch hatte ich die Freude von foodsharing Hessische Bergstraße eingeladen gewesen zu sein, an deren BBQ teilzunehmen. Ich wankte zwischen Schock und Freude, als ich allein die Obst- und Gemüsemengen sah, die die Helferinnen und Helfer (Foodsaver) aus Bensheim und Umgebung binnen zwei Tagen gerettet hatten. Schockiert war ich darüber, dass tatsächlich so viel im Handel weggeworfen wird. Die Gemüse sahen nicht viel anders aus als die, die bei mir selbst zuhause im Korb liegen: Reife Bananen, Pomelos, Salate, ganze Säcke an Kartoffeln, Kohl. Freude kam dennoch auf, denn all diese Lebensmittel wurden nicht nur gerettet, sondern dienten auch dem BBQ als Grundlage. Es gab Gemüsesuppe, Grillspieße aus geretteten Paprika, Zwiebeln und Tomaten, Grillkartoffeln und jede Menge frische Salate – kostenlos.


Bevor es losging, durfte ich meinen Text „Windkrafträder“, der sich mit Lebensmittelverschwendung und Konsumkritik befasst, vortragen und damit Michaela Zengs Vortrag zum Thema „Foodsharing“ einleiten. Auch wenn ich selbst schon recht tief im Thema bin, waren „Innenansichten“ eines Foodsavers – Michaela ist Botschafterin für foodsharing Lampertheim und Umgebung – sehr erhellend, und manches schockierte mich von Neuem. Hygienebestimmungen verhindern, dass Rückläufer von Obst und Gemüse wieder in den Verkauf gehen können – so retteten die Foodsaver eine ganze Palette (!) Erdbeeren im April. Gurken, Zucchini, Kartoffeln, die nicht die richtige Form haben, bekommen die Landwirte nicht von den verarbeitenden Betrieben und Großhändlern abgenommen und werden untergepflügt, wenn Foodsaver sie nicht retten. Der Kampf um Kunden zwingt Bäckereien auch fünf Minuten vor Ladenschluss noch volle Regale haben zu müssen, sodass sich foodsharing kaum noch retten kann vor lauter Backwaren.


Ich finde es unheimlich toll, dass es diese engagierten Menschen gibt, die so tolle Geschichten wie die folgenden erst ermöglichen. Ein Teilnehmer des BBQ erzählte mir, dass er einen Unfall hatte und lange Zeit mit 150 Euro im Monat auskommen musste. Ohne foodsharing hätte er es nicht geschafft, sagte er voller Dankbarkeit und ergänzte, dass er einmal eine ganze Woche nur von geretteten Bratwürsten gelebt hätte. Eine Frau berichtete mir, sie habe seit drei Jahren keine Lebensmittel mehr gekauft und mache sehr viel der geretteten Lebensmittel ein, die sie weiterverschenke. Eine Dritte teilte mir mit, sie habe vor Jahren aus Überzeugung zu Containern begonnen; seit es die Foodsaver auch in ihrer Nähe gibt, müsse sie sich nicht mehr in dieser rechtlichen Grauzone bewegen und erreiche viel mehr Menschen.

Iris Klein und Henrike Dietermann, Botschaftern foodsharing Hessische Bergstraße
Satt und bereichert von vielen tollen Gesprächen brach ich dann vier Stunden nach meiner Ankunft die Heimreise an. Bis es so weit war, hatten sich die Obst- und Gemüsekisten und auch die Back- und Trockenwaren schon fast auf ein erträgliches Maß reduziert. Hier wird wirklich Essen gerettet.

Freitag, 15. Juni 2018

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Der war unheimlich lecker 🍔🍴 Ein selbstgemachter Burger mit einem Bun, das seinen Namen zurecht trägt, einem leckeren Patty aus schwarzen Bohnen und als Topping Tomaten, Gurken, Rucola, selbstgemachte Hamburgersoße und rauchiger Bacon 😎

... weshalb ich die Rezepte gerne mit euch teilen mag 😉

Patty: https://ift.tt/2t9CJAr 
Bun: https://ift.tt/2MqZCbb 
Fake Bacon: https://ift.tt/2tJIlRG 😆

#burger #burgertime #selfmade #cooking #food #foodpics #foodie #heresmyfood #eeeeeats #feedfeed #vegan #veganism #whatveganseat #veganfood #veganfoodporn #veganfoodshare #bestofvegan #letscookvegan #veganlife #veganeats #cleaneats #cleaneating #healthyfood #dairyfree #plantbased #veggie #idonteatanimals #meatless #meatfree #nomeat

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Letzte Woche habe ich entschieden, morgens nunmehr Haferflocken zu essen, weil ich keine Lust mehr hatte, ständig Brot und Aufstrich kaufen zu müssen. Frisch geflockt und dann zehn Minuten in Wasser eingeweicht, ist das ein super Start in den Tag. Heute konnte ich meine erste eigene Ernte an Himbeeren dazu essen 🍇🌞
Es sind diese kleinen Momente, die einen so viel glücklicher in den Tag starten lassen.
Was frühstückt ihr?

#raspberry #himbeere #hafer #haferflocken #oats #rohkost #raw #rawfood #frühstuck #breakfast #food #foodpics #foodie #heresmyfood #eeeeeats #feedfeed #vegan #veganism #whatveganseat #veganfood #veganfoodporn #veganfoodshare #bestofvegan #letscookvegan #veganlife #veganeats #cleaneats #cleaneating #healthyfood #dairyfree

Montag, 11. Juni 2018

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Gestern hatte ich tolle Gäste zum Sonntagskaffee auf der Dachterrasse 🤗 Es gab vegane Milchschnitte und Schokokuchen. Beide waren superlecker, weshalb ich euch die Rezepte nicht vorenthalten will 😉

Milchschnitte https://ift.tt/2LBqjJ5
Schokokuchen https://ift.tt/2sMOLAp (die Hälfte des Zuckers hatte ich durch Feigen ersetzt)

#cake #kuchen #milchschnitte #selbstgemacht #backen #veganbacken #veganbakery #food #foodpics #foodie #heresmyfood #eeeeeats #feedfeed #vegan #veganism #whatveganseat #veganfood #veganfoodporn #veganfoodshare #bestofvegan #letscookvegan #veganlife #veganeats #cleaneats #cleaneating #healthyfood #dairyfree #plantbased #veggie

Samstag, 9. Juni 2018

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So sieht es aus, wenn wir unsere Sammelbestellungen bei "Mein Müsli-Laden" geliefert bekommen. Ein voll ausgenutztes 30-Kilo-Paket, alles plastikfrei und in möglichst großem Gebinde. Die #Papiertüten dienen als #Komposttüten, bevor sie in den #Müll kommen 🌱🌞

Mehr unter https://ift.tt/2xZyHjG

#zerowaste #lesswaste #lowwaste #müllfrei #keinmüll #unverpackt #plasticfree #plastikfrei #gogreen #nachhaltig #nachhaltigkeit #nachhaltigleben #sustainable #sustainability #sustainableLifestyle #zerowastelifestyle #eco #selbstversuch #saveourplanet #savetheplanet #ourplanetourhome #waronwaste #motherearth  #goingzerowaste #refuse #reuse

Donnerstag, 7. Juni 2018

Umsonstladen Friedberg hat wieder ein Ladenlokal


Dienstag hatte ich die Freude, bei der feierlichen Eröffnung des neuen Umsonstladens in Friedberg dabei sein zu dürfen. Im letzten Winter mussten die Ehrenamtlichen des Internationalen Zentrums, die ihn bis dahin im Gewölbekeller des alten Rathauses in der Bismarckstraße betrieben hatten, leider schließen – er war so hochfrequentiert, dass die nicht vorhandene zweite Fluchttür leider zum Hindernis wurde. Dieses Problem dürfte die neue Bleibe in der Engelsgasse 21, direkt unter dem Parteibüro der Grünen, nicht haben. Die drei Räume wirken groß, aufgeräumt und laden zum Stöbern ein. Beinahe war ich versucht, mir etwas mitzunehmen, und das, obwohl ich mich doch eigentlich weiter reduzieren möchte. Ich denke, das spricht für sich. Wahrscheinlich waren es das leckere Catering mit Genüssen aus zig Nationen, das die Betreiber bereitgestellt haben, die tolle Musik, mit der uns Herbert und Eva Knihs unterhalten hatten, und die zahlreichen guten Gespräche, die ich am Abend der Eröffnung führen durfte, die mich letztlich davon abgehalten hatten. Ich könnte mir jedoch vorstellen, nochmal heimlich zurückzukehren, um dennoch eine dieser Wandlampen mitzunehmen. Dann schaut das Kabel nicht mehr lose aus meiner Flurwand.



Ein Kostenlosladen, Umsonstladen, Kost-Nix-Laden, Schenkladen oder - welcher Name auch immer genutzt werden mag – ist schnell erklärt. Wer ungenutzte Gegenstände zuhause hat, die andere gebrauchen könnten, gibt sie dort ab. Menschen, die etwas suchen, werden dort fündig. Das Ganze ist nicht an den Nachweis einer Bedürftigkeit gekoppelt. Es geht darum, sich den vorhandenen, ungenutzten Ressourcen in unseren Haushalten bewusst zu werden, sich klar darüber zu werden, nicht neu produzieren lassen zu müssen, was anderenorts bereits auf einen Nutzer wartet, aber vor allem bietet das Konzept die riesige, in unserer Gesellschaft ungewohnte Erfahrung, etwas anlass- und gegenleistungsfrei geschenkt zu bekommen. Von Elektrogeräten, über Geschirr und Bettzeug bis hin zu Büchern und Brettspielen ist vieles zu haben, und ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.

Offiziell öffnet der Umsonstladen am 9. Juni 2018 seine Pforten und ist ab dann jeden Samstag, zwischen zehn und zwölf Uhr, besetzt. Noch ist das Lager voll, wie ich Dienstag erfahren konnte, sodass Neues erst wieder im Juli angenommen wird, wenn auch mittwochs, zwischen vier und sechs, wieder geöffnet wird. Wer den Laden unterstützen möchte, kann mit einer kleinen Spende, die die Ladenmiete finanziert, Pate werden (http://www.umsonstladen-friedberg.de/Patenschaft.pdf). Ich werde ihn jedenfalls rege nutzen. Nicht nur, um das eine oder andere an Frau und Mann zu bringen, das bei mir verstaubt. Auch die Wandlampe muss sein.



Umsonstladen Friedberg
Engelsgasse 21
61169 Friedberg
Telefonnummer: 0 15 25 / 19 14 131
http://www.umsonstladen-friedberg.de/

In der Wetterau gibt es übrigens noch zwei weitere: Den Umsonstladen von Wetterausicht in Bingenheim (Hinterhof der Raunstr. 61, 61209 Bingenheim, https://www.wetterausicht.de/umsonstladen/) und die Brauch-Bar in Büdingen (Bahnhofstraße 5, 63654 Büdingen, https://www.brauch-bar.de/). Auch sie sind für Unterstützung dankbar. Besucht sie!

Dienstag, 5. Juni 2018

Neugeborene und die Ökobilanz



In meinen Vorträgen werde ich oft gefragt, was der Einzelne denn schon erreichen könne. Die Frage ist berechtigt. In Deutschland brauchen wir im Schnitt 3,2 Erden, will sagen: Wenn jeder so lebte wie wir, müsste die Erde dreikommazweimal so groß sein. Wir leben also in einem großen Ressourcen-Defizit, das – global betrachtet – nicht einmal die Menschen auszugleichen in der Lage sind, die den afrikanischen Kontinent bewohnen und im Schnitt weniger als eine Erde an Ressourcen beanspruchen. Selbst wenn ich mich auf den Bedarf einer Erde reduzierte und damit quasi in Einklang mit der Natur lebte, muss nur ein weiterer Mensch in Deutschland geboren werden, um meine Bemühungen zunichte zu machen. Eins plus 3,2 ist gleich 4,2. Das macht einen Schnitt von 2,1 Erden pro Person. Reicht nicht! Der junge Mensch gibt dann bald sein Taschengeld für Einwegplastikflaschen am Schulkiosk aus und trinkt die schwarze Zuckerbrühe neben den Rauchern stehend heimlich hinter dem Physikbau.

Natürlich erreiche ich als Blogger, Netzwerker und auch über Vorträge mehr Menschen als nur jenen zweifelnden Einzelnen. Sagen wir, dass es fünf Menschen pro Vortrag wären, die ihren Lebensstandard auf einen Ressourcenbedarf von einer Erde reduzierten, dann glichen sie ein durchschnittlich bedürftiges Neugeborenes in Deutschland zumindest großzügig kaufmännisch abgerundet aus. Leider ist Deutschland keine Insel. Emigrierte der Säugling nach der Geburt in die USA, mit ihrem Ressourchenbedarf von fünf Erden, wäre auch dann alles für die Füße. Selbst ohne die Auswanderung wird es mathematisch kritisch. Es werden täglich über 2.100 Kinder in Deutschland geboren. Durch die Vorträge und Workshops aller Ökos in der Republik müssten folglich täglich über zehntausend Menschen erreicht und zum Ressourcensparen bewegt werden. Spätestens jetzt müsste ich eigentlich das Handtuch werfen! Peace Out! Ich bin raus und gehe mit meiner PET-Flasche in der einen und einem Schnitzelbrötchen zu einem Euro in der anderen Hand zu den Kids hinter dem Physikbau.

Kürzlich unterhielt ich mich mit einem Freund und gestand, dass ich manchmal skeptisch bin, ob ich überhaupt genug mache – gerade in Anbetracht all der Menschen, die immer wieder unsicher sind, was sie überhaupt alleine ausrichten können. Seine Worte verblüfften mich. Ob ich eigentlich wisse, was ich bereits bewegt habe, fragte er? Er selbst habe sein Leben völlig umgekrempelt und mindestens acht seiner eigenen Freunde hätten es ihm nachgetan. Alles meinetwegen und der Dinge wegen, die ich vorgelebt hätte.

Vielleicht muss die Frage, was der Einzelne erreichen kann, umgestellt werden und sollte lauten, wen der Einzelne erreichen kann. Nämlich Familie, Freunde und Bekannte. Mit Ideen, mit dem, was man vorlebt, mit dem, was vielleicht in einem Vortrag, in einem Workshop oder auch in einem Blog oder auf Youtube gesehen wurde. Wenn jeder den guten Willen an fünf Menschen weiterträgt und sie inspiriert, werden aus den fünf in der zweiten Ebene schon 25, in der dritten 125, und in der fünften Ebene haben wir schon eineinhalb Tage voll in Deutschland Neugeborener ausgeglichen. Irgendwann ist dann die nötige Menge Mitmachender erreicht, und es braucht gar keine Einzelimpulse mehr. Dann haben wir eine Bewegung, und die führt in Richtung eines angemessenen Umgangs mit unserem Planeten. Wer sagt, Reden sei Silber und Schweigen Gold, muss zwingend bedenken, dass auch diese Edelmetalle endliche Ressourcen darstellen. „Tue Gutes und rede darüber!“ ist die Formel.

Donnerstag, 31. Mai 2018

Veganer Obstkuchen


An Pfingsten habe ich mit meiner Tochter gebacken. Sie beginnt bald ihre Ausbildung als Bäckerin, was mich sehr stolz macht. Eigentlich wollten wir eine Torte machen, scheiterten aber daran, dass ich keinen Gefrierschrank habe, der für die Umsetzung notwendig gewesen wäre. Dann hatten wir uns für einen Erdbeerkuchen interessiert und bereits ein Rezept gefunden. Als wir dann jedoch gemeinsam in der Küchen gestanden hatten, fiel die finale Entscheidung: Wir improvisieren!

Ich wollte einen Mürbeteig aus Vollkornmehl, meine Tochter einen Nussboden, also wurde es ein Gemisch. Ich habe den Dinkel frisch gemahlen, sie die Nüsse im Mixer zerkleinert. Als Eiersatz habe ich eine Banane mit der Gabel fein zerdrückt. Die Menge reichte für ein halbes Kuchenblech.

Als Belag haben wir Äpfel und Pfirsiche genommen, die wir in feinen Scheiben überlappend aufgeschichtet hatten. Um dem Ganzen etwas Feuchtigkeit zu geben, haben wir zwei Birnen im Mixer gemust und obendrauf gegeben. Nach 25 Minuten bei 180 Grad Umluft im vorgeheizten Backofen war der Kuchen fertig, und mit Hilfe von vier Freunden auch noch am selben Tag restlos verputzt.

Teig
200 g Dinkel-Vollkornmehl
100 g Haselnussmehl
100 g Mandelmehl
100 g Rohrzucker
100 ml Rapsöl
1 zerdrückte Banane
1 Pck. Backpulver
2 Msp. Salz
2 Msp. Zimt

Belag
2 Äpfel in Scheiben
2 Pfirsiche in Scheiben
2 Birnen, gemust

Dienstag, 29. Mai 2018

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Mein Essen-wie-Bud-Spencer-Abend 😂 Linsen, Zucchini, Möhren, Zwiebeln, gewürzt mit Paprika, Kräuter der Provence, Chili, Pfeffer, Salz und etwas Tomatenmark. Perfektes Post-Workout-Meal 😉 #veganathlete #postworkoutmeal #ironpan #lenses #food #foodpics #foodie #heresmyfood #eeeeeats #feedfeed #vegan #veganism #whatveganseat #veganfood #veganfoodporn #veganfoodshare #bestofvegan #letscookvegan #veganlife #veganeats #cleaneats #cleaneating #healthyfood #dairyfree #plantbased #veggie #idonteatanimals #meatless #meatfree #nomeat

Sonntag, 27. Mai 2018

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Besser als ein #burger sind zwei 😉 Auch heute ist @krishapfeffer noch im #Sprudelhof bei #badnauheimspielt und sichert mein Mittagessen 😎 Schaut da mal vorbei, nicht nur des Essens wegen. Es ist ein tolles Spielefest - für alle, die Kinder haben oder noch wissen, wo sie das Kind in sich finden 🤗 #food #foodpics #foodie #heresmyfood #eeeeeats #feedfeed #vegan #veganism #whatveganseat #veganfood #veganfoodporn #veganfoodshare #bestofvegan #veganlife #veganeats #cleaneats #cleaneating #healthyfood #dairyfree #plantbased #idonteatanimals #meatless #meatfree #nomeat #badnauheim #wetterau #vegansofwetterau

Freitag, 25. Mai 2018

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Ihr hattet mit mir alte Handys und Smartphones gesammelt: Sie sind nun beim NABU, und das Recyclinggeld darf der Renaturierung der Havel dienen 😊 48 Stück waren es. Danke 😍 #handy #smartphone #sammeln #recycling #rohstoffe #recycle #reuse #nabu #spendenaktion #gutestun #havel #assenheim #wetterau #gogreen #ökologisch #ecologic #nachhaltig #nachhaltigkeit #sustainability #sustainable #sustainableliving #nachhaltigleben #naturschutz #umweltschutz #savetheworld #savetheplanet #wenigermüll #reducewaste #wastereduction #lessismore

Dienstag, 22. Mai 2018

Am Wölfersheimer See


Letzten Mittwoch veröffentlichte der BUND seinen Gewässerreport 2018. 92 Prozent aller Flüsse und Seen in Deutschland sind in einem beklagenswerten Zustand, kommen die Autoren zum Ergebnis. Das überrascht, zumal es doch eine EU-Richtlinie gibt, die die Mitgliedsstaaten verpflichtet, bis 2015 alle Gewässer in einen guten Zustand zu bringen. Ach nein, die wurde ja bis 2027 verlängert. Irgendetwas kommt mir da bekannt vor. Was mag es wohl sein? Ach ja, da gibt es ja auch so ein Zwei-Grad-Klima-Ziel und eine Fristverlängerung unserer Bundesregierung. Wer da Parallelen sieht, ist nicht der sprichwörtliche Schelm, der Böses dabei denkt, sondern vermutlich schlichtweg jemand, der eine realistische Sicht auf unsere Zukunft hat.

Panorama Wölfersheimer See, Common Licence, Nils E.

Ich sehe die Headline in der Zeitung bereits vor mir: „92 % des Klimaziels sind nicht erreicht. Es wird Zeit, dass die Politik sich bewegt.“ Wie schön, wenn man da in einem der Acht-Prozent-Gebiete der Bundesrepublik lebt, in denen es nicht in den Sommern zu heiß, in den Wintern zu mild oder, wenn es stürmt, zu stürmisch und, wenn es regnet, überschwemmt ist – von den ganzen verheerenden Konsequenzen für die Artenvielfalt, die Besiedlung, den Landbau und so weiter abgesehen. Ich hoffe, die Wetterau ist eines dieser Gebiete. Ich möchte ungern neben unseren kritischen Seen – der Wölfersheimer See ist beispielsweise ein solcher – auch noch ein kritisches Klima in der Wetterau haben. Ist natürlich Unsinn! Klima ist kein in diesem Maße lokal abgrenzbares Phänomen, insbesondere da wir in einer Gesellschaft mit globalisiertem Handel unmittelbar von den Klimaauswirkungen überall auf der Welt betroffen sind.

Ist es in Afrika zu heiß und trocken, und es verringert sich die Kakaoernteausbeute, werden hierzulande Chocalatiers bei Lind, Ferrero und Sarotti entlassen, um die Gewinnspannen zu retten. Immerhin 70 % der Rohware stammen von dort. Sie trinken keinen Kakao? Dann gehen wir nach Südamerika und schauen auf die Soja-Produktion. Über 40 Prozent stammen allein aus Brasilien. Sie essen kein Tofu? Unerheblich, denn 75 Prozent der Ernte werden als Tierfutter verwendet. Klimaziel futsch – Ernten Futsch – Metzger, Landwirte futsch, und immer mehr Menschen müssen Veganer werden. Was für eine traurige Zukunft! Da sitzen wir bald in Geisenheim am See, beobachten die Fische beim Rückenschwimmen, kauen traurig auf einem pflanzlichen Schnitzel herum und sagen uns: „Ach ja, EU-Wasserrahmenrichtlinie, EU-Klimaschutzziele. Wie einfach es doch damals gewesen wäre!“

Ja, ich gebe es zu, ich habe heute meinen sarkastischen Tag und der Ironie-Schalter ist auf on, aber mal ganz ehrlich: Es könnte so einfach sein. Wenn schon die Kreuzchen auf den Wahlzetteln aus Gewässer- und Klimasicht offenbar nicht die politischen Weichen stellen, dann wäre es vielleicht eine Idee, sich selbst ein wenig umzustellen. Ein Weg, der beides fördert, ist beispielsweise einfach etwas mehr aus heimischem, ökologischem Landbau zu essen. Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen! Ökolandbau bedeutet, weniger Dünger, der über das Grundwasser in unsere Seen und Flüsse fließt und dort Todeszonen mitverursacht, und Lokalerwerb, dass kein CO2 für die langen Transportwege in die Atmosphäre geblasen wird. Wasser- und Klimaschutz in einem. Wäre das nicht toll? Natürlich bleibt einem ungenommen, dennoch mit veganem Schnitzelbrötchen am Wölfersheimer See zu sitzen. Noch ist er ja nicht gekippt, bietet eine schöne Aussicht, und auch vegan zu essen, hilft ja bekanntlich, die beiden Ziele zu fördern.

Freitag, 18. Mai 2018

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Noch bis morgen am Roßmarkt: Das @gruenesossefestival 😊🌞 Leckere vegane Grie Soß 🤗 Und natürlich jede Menge Foodtrucks mit Veganem, wie @food_vegan 👍 #frankfurt #frankfurtvegan #grünesosse #festival #food #foodpics #foodie #heresmyfood #eeeeeats #feedfeed #vegan #veganism #whatveganseat #veganfood #veganfoodporn #veganfoodshare #bestofvegan #letscookvegan #veganlife #veganeats #cleaneats #cleaneating #healthyfood #dairyfree #plantbased #veggie #idonteatanimals #meatless #meatfree #nomeat

Sonntag, 13. Mai 2018

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Erschöpfendes Workout heute am Wölfersheimer See 😉 Wollt ihr euch anschließen? Wir trainieren sonntags, und gibt eine nette WhatsApp-Gruppe 😎 #calisthenics #calisthenicsworkout #calisthenicsmovement #calisthenicslife #calisthenicslife #bodweight #bodyweighttraining #bodyweightworkout #workoutaddict #fitness #fitnessfreaks #fitnessaddict #instafitness #fitlifestyle #igfitness #fitfam #fitfamgermany #beastmode #strength #strengthtraining #crossfit #crosstraining #crossfitcommunity #outdoorsports #wölfersheim #noexcuses #nopainnogain #wölfersheimersee #wetterau #hessen

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Frühes Frühstück 🌝 Um zehn geht's zum Training an den See, um eins zum Frühlingsfest an den Glauberg und um halb acht zum Hr2-Livetheater ins Theater Altes Hallenbad. Falls ihr also noch nichts vorhabt... 😉 #breakfast #Frühstück #terasse #draussen #food #foodpics #foodie #heresmyfood #eeeeeats #feedfeed #vegan #veganism #whatveganseat #veganfood #veganfoodporn #veganfoodshare #bestofvegan #letscookvegan #veganlife #veganeats #cleaneats #cleaneating #healthyfood #dairyfree #plantbased #veggie #idonteatanimals #meatless #meatfree #nomeat

Samstag, 12. Mai 2018

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Es war so schön, wir wollten gar nicht weg 🌞 Wir treffen uns übrigens jeden Samstag um zehn zum Kuchenfrühstück, falls jemand mal hinzustoßen mag 😊 #friedberghessen #elvispresleyplatz #marktplatz #kuchen #cake #muffins #Frühstück #breakfast #foodpics #foodie #heresmyfood #eeeeeats #feedfeed #vegan #veganism #whatveganseat #veganfood #bestofvegan #veganlife #veganeats #cleaneats #dairyfree #plantbased #veggie #vegansofig #vegandeutschland #vegansgermany #vegansofwetterau #wetterau #wetteraukreis

Freitag, 11. Mai 2018

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Heute geht es in die nächste Überarbeitung, damit Band zwei auch wirklich im Herbst zu haben ist 😊 #schreiben #writing #buch #kinderbuch #roman #fionrirsreise #drache #dragon #illustriert  #kinderbuchliebe #kinderbücherliebe #bookstagram #instabooks #booksofinstagram #bookstagrammer #vorlesebuch #buchtipp #büchertipp #writersofinstagram #writersofig #schriftsteller #writer #writerslife #autor #author #autorenleben #autorenalltag #authorlife #amwriting #amediting

Interview mit "Nur positive Nachrichten"

Ich war im Interview mit Dominique von Nur positive Nachrichten. Hört mal rein, wenn ihr mögt.

Mittwoch, 9. Mai 2018

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Hat jemand Lust auf ein Fotoshooting?

Insbesondere Männer sucht Inge Kohrmann noch für "Vegan leben in der Wetterau" 😊 

Meldet euch bei ihr 😎 
http://www.inge-kohrmann-fotografie.de

© Inge Kohrmann Fotografie 

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Dienstag, 8. Mai 2018

Plastikverbot oder Warum kein Schulfach zu ökologischer Lebensführung?

Letzte Woche war es in den Medien: Die EU-Kommission geht den ersten großen Schritt. Am 23. Mai will sie ihren Entwurf einer Richtlinie zur Verringerung der Umweltbelastung durch Plastikprodukte vorlegen. Plastikbesteck und -strohhalme sollen unter anderem verboten werden. Zudem will EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger eine Steuer auf Plastik vorschlagen, um die gewerblichen Nutzer stärker an den Entsorgungskosten zu beteiligen.



Ich bin schon auf den ersten Besuch im Schnellrestaurant gespannt, sobald das in ein paar Jahren in Deutschland umgesetzt ist. Die Plastikgabel gibt es dann nicht mehr. Doch wird ein Mehrwegbesteck auf meinem Tablett liegen? Wohl kaum. Das Konzept ist ja gerade der Verzehr unterwegs. Also wird es auf ein Einwegbesteck aus alternativem Material hinauslaufen. Ich tippe auf Bio-Plastik. Dessen Rohstoffe werden im Kern aus Mais, Weizen, Kartoffeln und Maniok gewonnen. Mit dem Verbot von Plastik in der EU wird ein neues Monster geschaffen. The King of Umweltverschmutzung is dead! Long live the King of Welthunger!

Der Anbau wird aufgrund der geringeren Kosten in der Dritten Welt erfolgen, so wie er bereits heute, auch für Bio-Kraftstoff und Tierfutter, dort erfolgt, und zu einer weiteren Verschärfung des Welthungers führen. Wir verzehren dann mit dem potentiellen Essen aus Südamerika, Afrika und Asien unsere Pommes und unsere Salate. Vielleicht werden es Holzgabeln und Tellerchen aus Palmblättern werden. Damit wären allenthalben die Bieber ein wenig geknickt. Allerdings ist die Produktion dieser Alternativen energieintensiver als die von Plastik und ebenfalls nicht frei von Chemikalien. Wahrscheinlich wird auch noch etwas mehr Regenwald daran glauben müssen. Nicht falsch verstehen: Ich finde es gut, dass Einweg-Plastik verboten werden soll, fürchte allerdings, dass wir uns einen Bärendienst erweisen, wenn wir das nicht mit einer sehr starken Aufklärungsarbeit begleiten. Die Schnellrestaurants werden immer versuchen, es dem Kunden möglichst bequem zu machen. Je einfacher ich es habe, unterwegs etwas zu konsumieren, umso bereitwilliger mache ich es. Der Müll von Burger-King, McDonalds und Starbucks wird sich nicht reduzieren – solange das Schnell-Essen-Konzept weiterhin so gut in unsere Schnell-Leben-Gesellschaft passt.

Vorteilhaft ist immerhin, dass sich das CO2-Problem ein Stück weit reduzieren wird. Mit der thermischen Verwertung von erdölbasiertem Plastikmüll – ca 50 % aus dem Gelben Sack wird zur Energiegewinnung verbrannt – gerät seit Millionen Jahren tief in der Erde gespeichertes CO2 in die Luft und bringt uns die Atmosphäre zurück, in der sich unsere Dinosaurier wohlfühlten – vielleicht nennt man Trump deshalb in Bezug auf seine Umweltpolitik einen solchen. Bei Bioplastik oder Holz stammt das CO2 aus unserer heutigen Atmosphäre und trägt so nicht zur Verstärkung des Treibhauseffektes bei.

Was wir neben einem Plastikverbot also dringend brauchen, ist eine breit angelegte Aufklärungskampagne, die bereits in der Schule anfangen muss. Es muss wieder cool werden, Brotboxen mitzunehmen, Standard sein, seinen eigenen Becher zu nutzen, und selbstverständlich, möglichst wenig Müll zu produzieren. Wie wäre es mit einem Schulfach „Ökologisches Handeln“? Die Plastiksteuer könnte einen Teil davon sicher finanzieren. Dazu ist es nötig, Umwelt- und Kultusarbeit zusammenzuführen. Nur mit einem Verbot ist es, fürchte ich, nicht getan. Ich habe auch schon einen Slogan für die Aufklärungskampagne: „Sei kein Dino oder Trumpeltier!“.

Dieser Beitrag steht als Podcast zur Verfügung:

Montag, 7. Mai 2018

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Nächste Woche darf ich mal wieder über mein Öko-Leben berichten. Vielleicht mögt ihr ja vorbeischauen 🤗 #zerowaste #lesswaste #lowwaste #müllfrei #keinmüll #unverpackt #plasticfree #plastikfrei #gogreen #nachhaltig #nachhaltigkeit #nachhaltigleben #sustainable #sustainability #sustainableLifestyle #zerowastelifestyle #eco #selbstversuch #saveourplanet #savetheplanet #ourplanetourhome #waronwaste #motherearth  #goingzerowaste #refuse #reuse #friedberg #wetterau #hessen #weltfairänderer

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Eine ganze Kiste mit Schulsachen ist unterwegs nach Afrika 🤗 Danke, dass ihr mit mir gesammelt habt 👍😍 👉 https://ift.tt/2HXsh96 #kinder #schule #afrika #stifte #stiftestiften #spenden #spendenaktion #guterzweck #fürdengutenzweck #füreinengutenzweck #schenken #gemeinsamsindwirstark #helpforchildren #wirhelfenkindern #kindernhelfen #kindersinddiezukunft #allemiteinander #helfenmachtglücklich #dankbar #thankful #helpothers  #solidarität #sozial #social #nächstenliebe #gutetat #gutestun #charity #socialgood #instagood

Sonntag, 6. Mai 2018

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Cooles Training heute am See: Calisthenics, Crossfit, Kettlebells, Slamball, Seilspringen 🤗😎👊 Wer nächsten Sonntag mit will, einfach melden 👌 #calisthenics #calisthenicsworkout #calisthenicsmovement #calisthenicslife #calisthenicslife #bodweight #bodyweighttraining #bodyweightworkout #workoutaddict #fitness #fitnessfreaks #fitnessaddict #instafitness #fitlifestyle #igfitness #fitfam #fitfamgermany #beastmode #strength #strengthtraining #crossfit #crosstraining #crossfitcommunity #outdoorsports #wölfersheim #noexcuses #nopainnogain #wölfersheimersee #wetterau #hessen

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Ein frühes Frühstück auf der Terrasse mit Rührtofu 🤗 Mit Zwiebeln, Schnittlauch, Kala Namak und Kurkuma 🌱🍽️😍 #breakfast #veganbreakfast #Frühstück #tofu #food #foodpics #foodie #heresmyfood #eeeeeats #feedfeed #vegan #veganism #whatveganseat #veganfood #veganfoodporn #veganfoodshare #bestofvegan #letscookvegan #veganlife #veganeats #cleaneats #cleaneating #healthyfood #dairyfree #plantbased #veggie #idonteatanimals #meatless #meatfree #nomeat

Samstag, 5. Mai 2018

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Heute abgegeben, was ich aussortiert hatte. Krass, wie viel da los war. Toll 🤗 Schaut mal vorbei: https://ift.tt/2HTrlCU #shareconomy #share #sharegermany #teilen #freeyourstuff #social #sozial #kostenlosladen #umsonstladen #ehrenamt #büdingen #wetterau #wetteraukreis #Hessen

Freitag, 4. Mai 2018

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Ich freue mich auf mein Wochenende: Heute Rückenworkout, morgen Laufen, Sonntag Calisthenics 👊😎☘️ Und ihr? © Inge Kohrmann Fotografie @ikohrmann #pushup #liegestütz #bottles #körpergewichtstraining #bodyweightworkout #vegan #vegans #veganos #veganism #veganathlete #veganathletes #veganfit #veganfitness  #veganstrength #veganmuscle #veganpower #nomeatathlete #plantpower #plantbasedathlete #poweredbyplants #veganlifestyle #vegancommunity #germanvegan #vegandeutschland #vegansofinstagram #vegansofig #vegansofwetterau #friedberg #wetterau #hessen

Donnerstag, 3. Mai 2018

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Chiliburger mit Seitan-Patty, Rucola und Avocado 😍 Ein schöner Tagesausklang beim letzten Sonnenschein des Tages 😎 #burger #fries #Fastfood #diekuhdielacht #vegan #veganos #veganer #whatveganseat #veganfood #veganlifestyle #vegansofinstagram #vegansofig #vegandeutschland #veganblogger #greenblogger #vegankannjeder #govegan #veganfastfood #veganathlete #veganburger #veganesessen #frankfurt #frankfurtammain #ffm #willybrandtplatz

Mittwoch, 2. Mai 2018

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Deutscher Earth Overshot Day 2018! Laut https://bit.ly/2HEdQSY verbrauche ich 1,15 Erden (231 Punkte). Dass ich darüber blogge, verhagelt meine Bilanz 🤔 #movethedate #earthovershotday #germanearthovershotday #OvershootDay #globalfootprintnetwork #ökologischerfußabdruck #Welterschöpfungstag #Weltüberlastungstag #Ökoschuldentag #Erdüberlastung #Erdüberlastungstag #Erdüberlastungstag2018 #greenblogger #nachhaltig #nachhaltigkeit #nachhaltigleben #makeitabetterworld #umwelt #environment #umweltschutz #ökologisch #öko #ökobilanz #co2bilanz #eco #ecolife

Dienstag, 1. Mai 2018

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Ich mag meine Foodsharing-Gruppe 😍 Etwas läuft ab, man hat zu viel übrig oder verträgt etwas nicht? Kein Problem. Ruckzuck findet sich ein Abnehmer, und nichts verkommt. Zum Beispiel mich, der heute deshalb Vurst-Salat und Naan essen darf 🤗 #foodsharing #foodshare #foodrescue #againstfoodwaste #vegan #lebensmittelretten #togoodtogo #stopfoodwaste #lebensmittelverschwendung #zugutfürdietonne #essenretten #öko #facebookgruppe #shareyourfood #wetterau

Montag, 30. April 2018

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Brückentag... also auf zur Arbeit im halbleeren Zug 😉 Gestärkt und satt bin ich jedenfalls 🤗 #gutenmorgen #goodmorning #mondaymotivation #guterstartindentag #raw #rawfood #foodpic #foodporn #food #eeeeeats #eatclean #vegan #whatveganseat #vegansofinstagram #vegansofwetterau #fitfood #fitnessfreak #fruitbowl #mango #apple #peanuts #lemonjuice #rosemary

30-Tage-Challenge: Loslassen-Ausmisten-Reduzieren (#30)

Der letzte Tag meiner Challenge. Fast ist es schon ein wenig traurig, dass es ausgerechnet am morgigen Tag der Arbeit nicht mehr weitergehen soll. Andererseits habe ich es geschafft, zusammen gut drei Wagenladungen an ungenutzten oder im Laufe der Challenge unnütz gewordener Gegenständen aus meinem Haushalt auszusortieren. Ja, meine Carsharing-Community wird jetzt sagen: "Ha, ha, du hast ja auch nur einen Kleinwagen!", aber in meiner Wahrnehmung war es eine ganze Menge. Heute verlässt das dritte Möbelstück meine Wohnung. Vor einigen Tagen waren es schon ein Roll-Container aus dem Büro sowie ein Regal, und nun, da ich meinen CD-Spieler gestern wieder aus meinem Besitz in den meines Vaters überführt habe, kann auch mein HiFi-TV-Schrank weg.


Das Möbel hatte einen Teil seines Namens ohnehin seit dem Wegfall meines Fernsehers zu Unrecht. Das einzige Gerät, das ich noch habe, ist mein AV-Receiver, an den ich einen Bluetooth-Empfänger angeschlossen habe, über den ich meine Musik höre. Überwiegend ist es meine eigene, die ich auf der Speicherkarte meines Smartphones gesichert habe. Ab und an streame ich auch Musik, zumeist Sparten-Radiosender. Der AV-Receiver steht auf einem Holzmöbel, das mein Sohn vor ein paar Jahren aus Holz-Resten gezimmert hatte (oder geschreinert?). Es gefällt mir jetzt auch viel besser. Es wirkt aufgeräumter und offener, zumal Holz auch wärmer wirkt als das kalte Glas und Metall.
Zudem habe ich die E-Gitarre nun zusätzlich an die Anlage angeschlossen. Ich freue mich auf unsere nächste Jam-Session, fürchte aber, vorher Ohrenstöpsel an meine Nachbarn austeilen zu müssen.


Was ist noch als Ergebnis dieses Monats aufzuführen? In verschiedenen Schränken ist es nun deutlich übersichtlicher und aufgeräumter. Ich hätte das nie gedacht, aber wenn ich diese Schränke öffne, spüre ich so etwas wie eine innere Ruhe. Es scheint so, als würde das Chaos unaufgeräumter Schränke auch auf mein Inneres gewirkt haben. Ich muss mich wohl doch mal mit Feng Shui beschäftigen oder zumindest mit Hong Kong Phooey oder Kung Fu Panda.
Weitere Schränke sind nun zum Teil leer: Ein Drittel meines Einbauschrankes im Schlafzimmer, eine meiner Kommodenschubladen und ein Fach meines Bücherregals. Was ich damit nun mache, muss ich mir noch überlegen. Zunächst werde ich den Platz einer Freundin abtreten, die für einen Monat eine Unterkunft sucht. Vielleicht kommen damit auch Ideen für die Zukunft.
Jedenfalls kann ich jeder und jedem nur empfehlen, sich ab und an Zeit für solche Challenges zu nehmen. Sich mit seinem Besitz über eine längere Zeit auseinanderzusetzen, schafft viele neue Sichtweisen. Kritischer Besitz eben.

Habt ihr mitgemacht? Wie sind eure Erfahrungen?

Sonntag, 29. April 2018

30-Tage-Challenge: Loslassen-Ausmisten-Reduzieren (#29)

Nun, da ich meine CDs vollständig digitalisiert habe und keine mehr besitze (abgesehen von meiner Vier-CD-Elvis-Compilation im Buchformat und meiner Led-Zeppelin-Vierer-CD-Box in Schallplattenformat, aber die zählen ja auch eher zu den Büchern bzw. dienen als Wandbild), ist es an der Zeit, sich auch von seinem CD-Spieler zu verabschieden. Da ich ihn ohnehin von meinem Vater geliehen hatte, kehrt er nun einfach wieder zurück zu ihm ins Billard-Zimmer. Selbiges ist seit bestimmt fünfzehn Jahren unser einmal wöchentlicher Treffpunkt, an dem die Familie zusammenkommt. Gestartet mit einem gemeinsamen Abendessen, folgen Stunden, in denen wir gemeinsam mit Stöcken ahnungslose weiße Phenolharzkugeln auf ebenso unschuldige Farbkugeln schießen, die zu deren Unglück auch noch in dunklen Löchern verschwinden. Wenn ich mich also künftig wieder mit Bruder, Onkel und Vater messe, wird wieder Musik von CD gespielt (nicht von meinen). Ich denke da an "Big Balls". Na, von wem wohl?




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Wir trainieren regelmäßig am Wölfersheimer See. Wollt ihr euch anschließen? Dazu haben wir eine WhatsApp-Gruppe eingerichtet. Meldet euch einfach 😊 #calisthenics #bodyweighttraining #crossfit #tabata #beastmode #nopainnogain #instagood #plattaberglücklich #happy #facepalm #wölfersheimersee #wölfersheim #wetterau #wetteraukreis #Hessen

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Wieder mit leerem Tank liegengeblieben 😉 "I'm walking..." 🎵🎶🎵 #calisthenics #strongman #strength #workout #training #farmerswalk #gripstrength #carry #athlete #fitnessmotivation #staystrong #fitover40 #outdoor #veganstrength #vegansofwetterau #wölfersheimersee #wölfersheim #wetterau

Samstag, 28. April 2018

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Unterwegs für die Wetterauer Zeitung mit @frl.oeko: "Plastikfrei einkaufen in Friedberg" Nächste Woche zu lesen 😊 #artikel #schreiben #wetterauerzeitung #plastikfrei #nowaste #einkaufen #nachhaltig #Nachhaltigkeit #tegut #friedberg #wetterau #wetteraukreis #Hessen #andreasarnold

30-Tage-Challenge: Loslassen-Ausmisten-Reduzieren (#28)

Heute mal ein Vorher-Nachher-Foto.

An der Wand in meinem Schlafzimmer hingen zwei Bilder, die einmal für teures Geld zu einer Wohnzimmereinrichtung farblich passend gekauft wurden. Irgendwie gerieten sie bei einem der letzten Umzüge in meinen Besitz (die Wohnzimmereinrichtung geriet allerdings nicht in mein Hab und Gut). Mit der letzten Wohnung konnte ich eine Couch in dunklem Grau mit übernehmen, so dass die Bilder an die Wand im Wohnzimmer kamen und gut aussehen durften. In meiner aktuellen Wohnung sind sie mir seit eineinhalb Jahren ein Dorn im Auge. Da ich sie nicht im Wohnzimmer haben wollte, kamen sie ins Schlafzimmer (immerhin habe ich da die Augen zu). Doch dort passen sie weder zur Einrichtung, noch plötzlich zu mir. Habe sie nie haben wollen, die in meinen Augen völlig überteuerten Teile.

Ich mag Bücher - nicht nur da ich Autor bin, auch weil ich sehr gerne lese -, daher befinden sich auch im meinem Schlafzimmer welche. Viele Gedichtsbände stehen dort, weil ich es mag, abends ein paar Verse zu lesen - und noch schöner, sich vor dem Schlafen gegenseitig welche vorzulesen. Anstelle der Bilder habe ich mir auf Winkeln, die ich noch hatte, und einem alten Stück Laminar, das ich in zwei etwas weniger als buchgroße Teile gesägt hatte, zwei Bücherregale gemacht. Es wirkt jetzt viel aufgeräumter und alles, was ich an der Wand sehe, das bin ich.

Zudem passt es zu dem Wandbehang, den meine kreative Vormieterin mir überlassen hat. Mein Schlafzimmer ist jetzt ganz und gar Buch, und ich mag alle Seiten (lustiges Wortspiel - an dieser Stelle bitte Schmunzeln).


Freitag, 27. April 2018

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Ihr lebt vegan und in der Wetterau? Meldet euch bei Inge Kohrmann. Wir hatten ein tolles Fotoshooting. Wenn zehn, zwanzig zusammenkommen, gibt es vielleicht sogar eine Ausstellung. Ganz im Sinne der Sache 😍 

Mehr unter:
https://www.inge-kohrmann-fotografie.de/112.html

© Inge Kohrmann 

#portrait #porträt #andreasinstarnold #greenblogger #veganblogger #blackandwhite #fotoshooting #vegan #govegan #veganlifestyle #veganer #veganos #vegansofinstagram #vegansofig #vegansofwetterau #wetterau #wetteraukreis #Hessen

30-Tage-Challenge: Loslassen-Ausmisten-Reduzieren (#27)

Das ist wieder ein Festtag für eine ganz bestimmte Freundin, die nun wieder kommentieren kann, dass ich aber auch ganz schön viel Mist in meinen Schränken habe, und sie hat Recht. Von diesem Berg an Tüten war ich selbst überrascht.

Die Papiertüten stammten alle aus Obst- und Gemüseeinkäufen auf dem Markt, wenn ich ärgerlicherweise meine wiederverwendbaren zuhause vergessen hatte. Offen gestanden muss es heißen: ..., wenn ich ärgerlicherweise zu faul war, wieder nach oben zu gehen und erneut den Markt zu besuchen - immerhin wohne ich direkt am Marktplatz. Ich hatte dann immer die Ausrede parat, ich würde die Tüten ja für den Kompost nutzen. Offenbar stehen mein Bedarf an Komposttüten und meine Faulheit in einer Dysbalance. Dieser Papiertütenberg hat mir die Augen geöffnet. Ich gelobe Besserung. Außerdem ist es ja auch gut für den Kreislauf, die 60 Treppenstufen ein zweites Mal hoch- und runterzugehen. 

Auch zahlreiche papierne mehrfach nutzbare Tüten habe ich aussortiert. Ich werde sie zu den Tafeln geben, die sie für Menschen nutzen, die ohne Tüte gekommen sind. Ebenso wie die vielen gebrauchten Plastiktüten, die mir zu verschiedenen Gelegenheiten, in die Hand gedrückt wurden.

Eine Bewusstseinsänderung hat bei mir gegriffen, als ich die viele Alufolie sah. Immer wenn ich bei meinen Eltern zu Gast war und es Reste gab, bekam ich sie mit (natürlich bekam ich sie mit: wer will dieses vegane Zeug auch sonst essen?). Sie waren immer - wie man das seit Uhrzeiten gewohnt ist - auf einem Teller, der in Alufolie eingeschlagen waren. Inzwischen haben sich meine Eltern von meinem Enthusiasmus, Müll reduzieren zu wollen, anstecken lassen und haben zwei Glasbehältnisse gekauft, die es im Tausch leer gegen voll mitgibt, wenn ich nicht brav aufgegessen habe - was mengenmäßig selten möglich ist (große Mengen aus mütterlicher Liebe und der Gewissheit, dass man von veganem Essen ja nicht satt wird und der Bub sonst wieder so ein schmales Gesicht bekommt). Dennoch gemahnt es mich an die eigene Verantwortung. Ich werde künftig vorsorgen, wenn ich zu Reste-Mitnehm-Trächtigen Einladungen gehe. Ich möchte mich nicht mehr damit herausreden, dass ich die Papier-, die Plastiktüte oder die Alufolie ja nochmal verwenden kann ... ich mache es offenbar schlichtweg nicht.

PS Mami, du machst leckeres veganes Essen. Ich mache nur Spaß. Nicht die Mengen reduzieren! Denk daran ... schmales Gesicht!



Donnerstag, 26. April 2018

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Ganz gleich, was du im Leben machst, hinterlasse einen positiven Eindruck... in diesem Fall einen positiven Abdruck 😂 #Bouldern #boulder #klettern #climb #climber #dynochrom #boulderhalle #seckbach #frankfurt #frankfurtammain #ffm

30-Tage-Challenge: Loslassen-Ausmisten-Reduzieren (#26)

Heute habe ich mal geschaut, was so an Tragetaschen bei mir rumfliegt. Ich habe vier große Einkaufstaschen und sieben Stoffbeutel gefunden. Das wäre selbst dann eine ordentliche Menge, wenn ich eine Großfamilie zu versorgen hätte - habe ich aber nicht. Auch ist so eine Thermo-Tasche dabei, mit der man Gefriergut vom Supermarkt nachhause transportieren kann, was im Besitz von jemandem, der nicht einmal einen Kühlschrank nutzt, irgendwie absurd erscheint.

Ich werde sie zum Reformhaus oder unserem Bio-Laden bringen. Dort ist die Wahrscheinlichkeit am größten, dass sie jemand mitnimmt und auch regelmäßig nutzt, hoffe ich.


Mittwoch, 25. April 2018

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Die Zahlen stammen zwar aus 2015. Mittlerweile sind wir dank des Endes der kostenlosen Abgabe auf 45 Plastiktüten Verbrauch pro Kopf und Jahr - obgleich ich nirgendwo finden konnte, wie sich der Verbrauch der kostenlosen Obst- und Gemüsetüten entwickelt hat (ein Schelm, der böses dabei denkt). Aber ich finde es gut, den Kunden auf seinen Anteil an der Verbesserung des Systems hinzuweisen. Die einzig funktionierende Lösung ist meines Erachtens, den Verkauf von Einwegtüten grundsätzlich sein zu lassen und den Kunden so zur konsequenten Verwendung von Dauertüten zu führen. Auf dünnere Plastiktüten auszuweichen oder Papiertüten anzubieten, ist keine Lösung, sondern Teil des Problems. #noplastic #plastikfrei #plastiktüten #plasticbags #banplasticbags #plasticpollution #umweltschutz #Nachhaltigkeit #sustainability