Meine Deocreme mache ich inzwischen schon einige Jahre selbst. Zwar gibt es auch gute Cremes zu kaufen, und sie sind - da man nicht viel davon braucht - vergleichsweise verpackungsarm, doch es geht so schnell, wie ich euch in meinem Video gerne zeigen möchte, dass man in dieser Zeit, kaum ein fertiges Deo kaufen könnte.
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Samstag, 24. März 2018
Daily Insta

Ich habe für euch Deocreme gemacht 🤗 Das Video-Tutorial findet ihr in Kürze meinem Blog. Schaut mal rein 😉 #deocreme #diy #selbstmachen #greenblogger #plastikfrei #ohneplastik #plasticdiary
Sonntag, 26. Juli 2015
Fünfunddreißigster Schritt: Selbstgemachte Deocreme
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| Einfachste Zutaten - super Wirkung |
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| Links: Amateur - Rechts: Profi |
Na, ja, jedenfalls verriet mir der Blick auf die Zutatenliste, dass bei Zimmertemperatur festes Fett und Sodium Carbonat die Hauptzutaten meiner Deocreme sind. „Keep it simple!“ ist meine Devise auch bei diesem Experiment. Duft- und Pflegestoffe habe ich weggelassen und auch kein Fett extra eingekauft. Kokosöl nutze ich bereits winters als "Labello"-Ersatz, warum nicht auch als Deo. 2 EL Kokosfett habe ich mit 1 EL Stärke und 1 EL Backsoda gemischt. Heraus kam eine zähflüssige weiße Masse, die ich nun seit einer Woche unter die Arme streiche. Ergebnis: funktioniert. Klar, duftet es nicht so gut wie die Deocreme von Wolkenseife (obgleich wie eine Kokosmakrone zu riechen auch sommers weihnachtliche Gefühle in einen zaubern kann) und fühlt sich auch weniger geschmeidig beim Auftragen an (flüssiger und etwas krümelig), doch spart sie 15 Gramm Plastik und satte zwei Euro pro Vierteljahr ein (beides sehr großzügig aufgerundet). Da die Zubereitungszeit geringer ist als der Bestellvorgang im Internet werde ich dabei bleiben. Zeit ist schließlich unbezahlbar! Ich will aber nicht ausschließen, dass ich wieder eine Deocreme bestellen werde, sollte jemand eine Sammelbestellung initiieren. Allerdings freut es mich, dass Frau Schaaf von Wolkenseife für ihre Deocreme ein Fett hat, dessen Schmelzpunkt über 23° C liegt, denn meine Deocreme fließt davon, wenn es wärmer ist (wenngleich sie nicht weniger wirkt). Verflogen sind dann die Tagträume vom geschmückten Tannenbaum in der Sommersonne.
Donnerstag, 30. Januar 2014
Vierter Schritt: Deodorant und Ohrenstäbchen
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| Die ersten Kandidaten: Glas, doch leider nichts für mich |
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| Stimmt mich ganz und gar nicht nachdenklich: Deocreme |
Letztgenannter habe ich auch die nächste Einsparung an Plastikmüll zu verdanken*. Ich kaufe keine Ohrenstäbchen, auf Neusprech: Q-Tipps, mehr. Ein Stück Toilettenpapier über dem kleinen Finger tut die gleichen Dienste, und vermindert nochzudem die Verletzungsgefahr. Nicht, dass ich mich je bei der Ohrenreinigung verletzt hätte, doch es verhält sich wie bei Aluminium und der Alzheimergefahr. Man kann nie wissen.
* Es ist schön, sich nicht alleine auf diesem Weg zu wissen :-*
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