Samstag, 7. April 2018

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Ich bin sehr zufrieden. Die Überarbeitung meines zweiten Kinderbuchs ist abgeschlossen, und es ist gerade ins Lektorat gegangen 🤗 Jetzt genieße ich die Sonne 😎 #fionrirsreise #kinderbuch #jugendbuch #buch #bücher #fantasy #drachen #prinzessinnen #wölfe #drachenjäger #nordmänner #autor #kinderbuchautor #jugendbuchautor #schriftsteller

30-Tage-Challenge: Loslassen-Ausmisten-Reduzieren (#7)

Es ist schon verrückt. Als ich heute aussortiert habe, musste ich feststellen, dass in meinen Schubladen schon wieder vier Smartphones liegen. Erst vor eineinhalb Jahren hatte ich fünf davon gefunden und ins Recycling gegeben. Offenbar lebt in meinem Haushalt ein Wesen, das Smartphones gebärt. Wer weiß, was passieren würde, wenn ich sie nicht ständig finden und es beim Brüten stören würde. Vielleicht liefen nun zahlreiche ausgewachsene Smart-TV in meiner Wohnung rum?

Zu meiner Verteidigung: Zwei der Smartphones, ein Medion E4504 und ein Samsung Galaxy S3, hatte ich gebraucht von Freunden bekommen, als mein ebenfalls gebraucht von einem Freund erstandenes Sony Experia Z5, das mein letztes selbst gekauftes und durch Fallenlassen vernichtetes Smartphone, ein Samsung Galaxy J5, durch Sonnenstrahlungshitze zerstört wurde.

Ich glaube, die Entscheidung, nur noch gebrauchte Smartphones zu kaufen, ist die ökologischste. Jetzt muss ich es nur noch schaffen, dass sie länger als ein Dreivierteljahr intakt bleiben. Derzeit habe ich ein gebrauchtes Samsung Galaxy S5 und war so schlau, mir eine Schutzhülle zuzulegen. Ich mache Fortschritte. Wie sieht es bei euch aus? Auch so viele Alt-Smartphones in den Schubladen? Dann lasst sie mir gerne bis Ende des Monats zukommen. Ich sende sie dann gesammelt an die Alt-Handy-Initiative der Deutschen Umwelthilfe (die anderen beiden verschenke ich bei Free Your Stuff), die den Erlös Umweltprojekten zugute kommen lassen.




Freitag, 6. April 2018

30-Tage-Challenge: Loslassen-Ausmisten-Reduzieren (#6)

Gestern bekam ich eine Whats-App: "Ich bin auf der Suche nach Inlinern für Kinder und Erwachsene! Wer hat funktionstüchtige zu verschenken?"

Ich glaube, dass ich ohne diese Nachricht gar nicht mehr daran gedacht hätte, überhaupt welche zu besitzen. Gekauft hatte ich sie ... *rechen* ... im letzten Jahrhundert. 1998! Vor zwanzig Jahren! Verrückt, so alt fühle ich mich doch gar nicht und - vorweggenommen - auch nicht zu alt für die Fortbewegung auf anderen Rollen als denen eines Rollators.

Ich kann mich noch an die meisten Nutzungen meiner Inliner zurückerinnern, und das liegt nicht daran, dass ich ein fotografisches Gedächtnis hätte, sondern daran, dass es zum einen nur sehr wenige Fahrten waren und sie zum anderen immer mit im Gedächtnis bleibenden spektakulären Unfällen verbunden waren.

Einmal war ich plötzlich im nahen Maisfeld verschwunden, da ich nicht rechtzeitig bremsen konnte, als ein Traktor meine Strecke querte. Ein anderes Mal versuchte ich mich an einem Laternenpfahl in voller Fahrt zum Halten zu bringen, mit dem Ergebnis, dass ich mich um den Pfahl wickelte und parallel zum Boden in einem Meter zwanzig Höhe plötzlich zum Stillstand kam (die Schwerkraft und ich waren anschließend für lange Zeit keine Freunde mehr). Zuletzt erinnere ich mich daran, dass ich mal mit den Inlinern von der Quarterpipe geflogen und rücklings neben einem Scherbenhaufen gelandet war (zu diesem Zeitpunkt trug ich allerdings bereits neben den obligatorischen Handgelenks-, Ellenbogen- und Knieschützern einen Rückenprotektor. Von wegen aus Schaden würde man klug - das geht auch vorher).

Viel mehr Fahrten waren es nicht, und die letzte liegt gewiss schon mehrere Jahre zurück. Das bedeutet, sie wurden zuletzt zweimal bewegt - während zweier Umzüge.
Ich freue mich darüber, dass nun andere Freude daran haben. Ich hatte sie. Ein paar mal in den letzten zwanzig Jahren.

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Es ist schön, dass inzwischen an so vielen Orten etwas Veganes zu haben ist 😊 Auch die Restaurants sind im Kommen 🤗 Ist das auch eure Erfahrung? #vegan #veganfood #veganesessen #veganblogger #Frühstück #breakfast #Frankfurt #eschersheim #bioladen #muffin

Donnerstag, 5. April 2018

30-Tage-Challenge: Loslassen-Ausmisten-Reduzieren (#5)

Drei Packungen Fotopapier habe ich in meiner nunmehr leeren Schublade unter dem Drucker gefunden. Ich kann mich nicht einmal entsinnen, wann ich zuletzt etwas auf diesem Papier gedruckt habe. Grau erinnere ich mich an Geburtstagsanlässe und ähnliche, bei denen ich Grußkarten gestaltet und auf Fotopapier ausgedruckt hatte.

Vermutlich lief das so ab:
Wir schreiben das Jahr 2010. "Was für eine wunderschöne Karte", lobte ich mich selbst und ging Fotopapier kaufen. Als ich vom Einkauf zurückkam, stellte ich fest, dass ich vom letzten Druck noch eine fast volle Packung übrig hatte.
Wir schreiben das Jahr 2015. "Was für eine  tolle Karte", schulterklopfte ich mich akustisch und ging Fotopapier kaufen. Zurückgekehrt stellte ich fest, dass ich noch zwei fast volle Packung hatte.

Offensichtlich gibt es da ein schwarzes Loch in meinem Gedächtnis. Braucht jemand drei fast volle Packungen Fotopapier?