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Montag, 11. Juni 2018

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Gestern hatte ich tolle Gäste zum Sonntagskaffee auf der Dachterrasse 🤗 Es gab vegane Milchschnitte und Schokokuchen. Beide waren superlecker, weshalb ich euch die Rezepte nicht vorenthalten will 😉

Milchschnitte https://ift.tt/2LBqjJ5
Schokokuchen https://ift.tt/2sMOLAp (die Hälfte des Zuckers hatte ich durch Feigen ersetzt)

#cake #kuchen #milchschnitte #selbstgemacht #backen #veganbacken #veganbakery #food #foodpics #foodie #heresmyfood #eeeeeats #feedfeed #vegan #veganism #whatveganseat #veganfood #veganfoodporn #veganfoodshare #bestofvegan #letscookvegan #veganlife #veganeats #cleaneats #cleaneating #healthyfood #dairyfree #plantbased #veggie

Donnerstag, 31. Mai 2018

Veganer Obstkuchen


An Pfingsten habe ich mit meiner Tochter gebacken. Sie beginnt bald ihre Ausbildung als Bäckerin, was mich sehr stolz macht. Eigentlich wollten wir eine Torte machen, scheiterten aber daran, dass ich keinen Gefrierschrank habe, der für die Umsetzung notwendig gewesen wäre. Dann hatten wir uns für einen Erdbeerkuchen interessiert und bereits ein Rezept gefunden. Als wir dann jedoch gemeinsam in der Küchen gestanden hatten, fiel die finale Entscheidung: Wir improvisieren!

Ich wollte einen Mürbeteig aus Vollkornmehl, meine Tochter einen Nussboden, also wurde es ein Gemisch. Ich habe den Dinkel frisch gemahlen, sie die Nüsse im Mixer zerkleinert. Als Eiersatz habe ich eine Banane mit der Gabel fein zerdrückt. Die Menge reichte für ein halbes Kuchenblech.

Als Belag haben wir Äpfel und Pfirsiche genommen, die wir in feinen Scheiben überlappend aufgeschichtet hatten. Um dem Ganzen etwas Feuchtigkeit zu geben, haben wir zwei Birnen im Mixer gemust und obendrauf gegeben. Nach 25 Minuten bei 180 Grad Umluft im vorgeheizten Backofen war der Kuchen fertig, und mit Hilfe von vier Freunden auch noch am selben Tag restlos verputzt.

Teig
200 g Dinkel-Vollkornmehl
100 g Haselnussmehl
100 g Mandelmehl
100 g Rohrzucker
100 ml Rapsöl
1 zerdrückte Banane
1 Pck. Backpulver
2 Msp. Salz
2 Msp. Zimt

Belag
2 Äpfel in Scheiben
2 Pfirsiche in Scheiben
2 Birnen, gemust

Samstag, 12. Mai 2018

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Es war so schön, wir wollten gar nicht weg 🌞 Wir treffen uns übrigens jeden Samstag um zehn zum Kuchenfrühstück, falls jemand mal hinzustoßen mag 😊 #friedberghessen #elvispresleyplatz #marktplatz #kuchen #cake #muffins #Frühstück #breakfast #foodpics #foodie #heresmyfood #eeeeeats #feedfeed #vegan #veganism #whatveganseat #veganfood #bestofvegan #veganlife #veganeats #cleaneats #dairyfree #plantbased #veggie #vegansofig #vegandeutschland #vegansgermany #vegansofwetterau #wetterau #wetteraukreis

Dienstag, 17. April 2018

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Endlich ist mein Lieblingskuchen wieder da: Mandelstich 😊 Sogar in Frankfurt lässt sich ein Stück Wetterau genießen. Er kommt nämlich aus der Biobäckerei Mulinbeck aus Düdelsheim 😉 #kuchen #cake #mandelstich #lecker #genießen #bio #vegan #biobäckerei #düdelsheim #büdingen #wetterau #Frankfurt #frankfurtammain #ffm #eschersheim

Mittwoch, 4. April 2018

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Auch dazu ist unsere vegane WhatsApp-Gruppe gut: Food Sharing 😊 Und ich habe Kuchen zum Abendessen 😉 #vegan #kuchen #muffins #teilen #share #foodsharing #wetterau

Samstag, 17. März 2018

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Veganer Mohnkuchen in Bad Nauheim. Immer eine Reise wert 😊 #vegan #govegan #kuchen #cake #café #schweizermilchhäuschen #Kurpark #badnauheim #wetterau #hessen

Mittwoch, 7. März 2018

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Ich finde es schade, dass sich nur wenige trauen, Sport, Nachhaltigkeit und Genuss zu kombinieren. Ich traue mich: Post-Workout-Cake 😉 #sportsnutrition #sportnahrung #postworkoutshake #cake #kuchen #muffin #vegan #nodiet

Sonntag, 2. April 2017

Das Café Hahn in Kassel

Veganes Frühstück in Kassel
Das Testen von veganen Cafés ist ein Knochenjob. Heute war ich im Café Hahn in der Pestalozzistraße 10 in Kassel. Es ist kein reines veganes Café, doch es hat eine anschauliche vegane Auswahl. Das vegane Frühstück besteht aus einer abwechslungsreichen Auswahl an Gemüse und Obst, dazu gibt es zwei herzhafte Aufstriche - einer Kichererbsencreme mit Curry und einem würzigen veganen Mett-Fake -  sowie wahlweise Schokocreme oder Marmelade. Natürlich hatte ich die Schokocreme. Zwei Brötchen und eine Scheibe Brot kommen hinzu und bilden so eine leckere Melange, um gut gelaunt in den Tag zu starten. Mir persönlich fehlte ein Brötchen, aber das ist sicherlich im Kern dem Umstand geschuldet, dass ich so verfressen bin. Eines nachzuordern war natürlich kein Problem. Das Frühstück war toll.

Vegane Schokotorte
Warum ist es ein Knochenjob? Weil leider noch drei leckere Kuchen zu haben waren, und ich trotz meines Rufes als Buffetfräse leider nicht in der Lage war, auch nur einen einzigen davon zu kosten. Natürlich kam ich nachmittags am gleichen Tag wieder. Die vegane Schokocremetorte war eine Offenbarung und tatsächlich die leckerste vegane Torte, die ich bislang hatte. Insgesamt blieb ich fast drei Stunden, denn nach dem veganen Döner am Kulturbahnhof dauerte es etwas, bis ich auch den Möhrenkuchen testen konnte. Das Warten hatte sich gelohnt. Ein saftiger, würziger Teig und eine knackige Schokoglasur mit knackigen gehackten Mandeln. Für den Apfelstreusel war ich zu langsam, denn der wurde mir vor den Augen weg gegessen. Ich freue mich schon auf den nächsten Anlass, der mich nach Nordhessen führt, und werde wiederkommen. Dann werde ich gleich eingangs Kuchen für mich reservieren lassen.

Donnerstag, 23. Februar 2017

Besuch im Savory - The Vegtory in Rödelheim

Letzte Woche Samstag war mein zweiter Besuch im Savory in Frankfurt-Rödelheim. Zeit für eine kleine Rezension. Zunächst zum Restaurant selbst. Es ist sehr geschmackvoll eingerichtet, so dass ich mich - wie beim ersten Besuch auch - gleich zuhause gefühlt hatte. Im Gastraum gibt es drei Tische: Einen größeren, an dem ca. sechs Personen Platz finden und zwei kleinere für zwei Personen. Als Überlauf gibt es noch eine gemütliche Couch mit Tischchen, die aber weniger zum Essen, mehr zum chillen bei einem Spekulatius-Shake (lecker!) geeignet ist. Es ist also rasch voll. Als wir das erste Mal zum Frühstück samstagmorgens da waren - auch hier ist das tolle vegane Frühstück sehr empfehlenswert - hatten wir zuvor für sechs reserviert. In Anbetracht des geringen Platzangebotes zwingend zu empfehlen. Letzte Woche war ich an einem späten Samstagnachmittag dort, um Energie nach einem erledigten Umzug zu tanken. Als Burgerliebhaber ließ ich Hotdogs, Salate und Sandwiches außer acht - aufgeschoben ist jedoch nicht aufgehoben - und nahm einen Cheeseburger - also einen mit und gleichzeitig ohne Käse, denn es ist ja kein Käse, was verwirrend sein könnte, aber im Gegensatz zu unserem Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft weiß ich, was es bedeutet, wenn vegan im Kontext zu lesen ist, muss allerdings auch keine Lobbyisten des Bauenverbandes beruhigen *zwinkernder Smiley*. Das Bun ist sehr fluffig und lässt sich burgerartig verzehren. Das ist ein Pluspunkt in einer Zeit, in der vegane Burgerläden Patties auf Vollkornbrötchen servieren. Dadurch verliert sich für mich leider das Gefühl, einen Burger zu essen. Von der Konsistenz und vom Geschmack her scheint der Patty eine Scheibe von der "VEGGIE BURGER DELUXE"-Stange zu sein. Ich persönlich mag selbst gemachte Patties mehr, denn sie sind kreativer und variantenreicher, doch der Fertigpatty von Vantastic Foods ist keine schlechte Wahl. Er ist auf Seitan-Basis, frei von  künstlichen Farb- und Konservierungsstoffen und Geschmacksverstärker. Zwar wird mit Eisenoxid gefärbt und er kommt auch nicht ohne geschmacksverstärkende Hefe aus, aber da will ich mich nicht beschweren, denn über meine samstäglichen Spaghetti streue ich Hefeflocken. Jedenfalls schmeckt er. Der Burger insgesamt war mir persönlich etwas soßenlastig, aber auch das ist kein Minuspunkt. Ich werde beim nächsten Burger - und auch die Hotdogs und Sandwiches werden getestet - einfach bei der Bestellung darum bitten, etwas weniger Ketschup und vegane Majo zu nehmen. Fazit: Er war sehr lecker, der Krautsalat von feinem Geschmack und die selbstgemachten Crisps einfach super - insbesondere, wenn man sie unter den Deckel des Burgers gibt. Und der vegane Käsekuchen zum Abschluss war der beste, den ich je hatte. Ich komme wieder. Danke!

Sonntag, 25. September 2016

Veganer Kuchen beim Friedberger Wochenmarkt

Animierte GIFs sind irgendwie so was von 90er ;-)
Aber ganz schön was los, was?
Vor einer Woche ging ich mal wieder samstags über den Wochenmarkt in Friedberg. Üblicherweise mache ich ausschließlich Halt beim Bioland-Stand, um mein Gemüse für die Woche zu kaufen. Im Anschluss habe ich es meist recht eilig, nachhause zu kommen, zumal ich alles Gemüse übereinander in zwei Stofftaschen stapeln lasse und kein Tomatenmus haben möchte, bis ich zuhause bin. Dieses Mal schweifte mein Blick etwas intensiver über die Auswahl des dortigen Kuchenstands, den ich schon öfter dort wahrgenommen, aber nie etwas interessantes für vegane Gaumen beim Überfliegen entdeckt hatte. Doch da stand das ersehnte Wort auf einer der Kuchenschildchen: "vegan". Ich aß ein Stück veganen Schoko-Kirsch-Kuchen und unterhielt mich mit der sehr sympatischen Kuchenbäckerin. Es sei seit kurzem jeden Samstag zumindest ein veganer Kuchen mit im Angebot. Gestern vergewisserte ich mich. Es gab einen nicht minder leckeren veganen Nusskuchen. Herrlich! Unterstützt das! Esst Kuchen! :)

Ergänzung vom 21.04.2017
Seit dem Blogbeitrag treffen wir uns jeden Samstag um zehn zum Kuchen auf dem Markt. Kommt doch hinzu :)

Dienstag, 9. September 2014

Okara-Mandel-Kuchen

Bei der Herstellung von Sojamilch fällt jede Menge Filtermasse an. Je nachdem, ob ich ein oder zweimal filtere können das bis zu 200 g Filtermasse auf 100 g Bohnen sein. Die Filtermasse ist eiweiß- sowie ballaststoffreich, geschmacksneutral und essbar, und da das so ist und Filtermasse mehr nach Abfall klingt, nennen sie die Japaner schon seit Jahrhunderten nicht Filtermasse sondern Okara. Es lässt sich tatsächlich überall reinarbeiten, in Brotaufstriche, in Frikadellen oder eben in Kuchen.
Der Filtermasse-Mandel-Kuchen Okara-Mandel-Kuchen ist schnell zubereitet, lecker und liefert ein paar saftige Stücke für den Sonntagnachmittagskaffee. Einfach 200 g Dinkelmehl, 150 g gemahlene Mandeln, 100 g Vollrohrzucker, 1 TL Vanille und ein halbes Päckchen Backpulver vermengen, dann 400 g Okara hinzu und mit 350 bis 500 ml Sojamilch solange verrühren, bis ein zähflüssiger Teig entsteht. Jetzt noch 2 EL Speisestärke, eingerührt in etwas Sojamilch, als Bindemittel hinzu, und fertig ist der Kuchenteig.
30-40 Minuten in einer eingefetteten Form bei 200° Ober-/Unterhitze reichen. Der Kuchen ist fertig, wenn kein Teig mehr am Messer haftet, wenn man rein sticht. Am besten ab der 30. Minute regelmäßig prüfen, nicht, dass der Kuchen trocken wird. Im Anschluss, sobald der Kuchen abgekühlt ist, entweder eine Glasur drüber oder, das habe ich gemacht, zwei gehäufte EL Kokosöl verflüssigen, mit Kakaopulver vermengen und über den Kuchen geben. Er nimmt es auf, bekommt ein marmoriertes Äußeres und eine zusätzliche Schoko-Kokos-Note.

Zutaten
350-500 ml Sojamilch
400 g Okara
200 g Dinkelmehl
150 g gemahlene Mandeln (oder Filterrest der Mandelmilch)
100 g Vollrohrzucker
2 EL Speisestärke
1 TL Vanille
1/2 Pck. Backpulver

Zubereitung in Kurzform
  • Die trockenen Zutaten vermengen
  • Okara hinzugeben
  • So lange Sojamilch hinzugeben, bis ein zähflüssiger Teig entsteht
  • Speisestärke mit etwas Sojamilch anrühren und dazu mischen
  • Backform einfetten und mit dem glattgestrichenen Teig 30-40 Minuten bei 200° Ober- und Unterhitze in den Backofen
  • Stürzen, abkühlen lassen und glasieren
Nährwerte
Protein: 8%
Kohlenhydrate: 23%
Fett: 10%
Ballaststoffe: 6%

Schwierigkeitsgrad
einfach