Freitag, 22. Februar 2008

Zwischen den Zeilen

Ich wünsche Dir
Jetzt das Beste
Ein Leben
Im Glücke
In Einsamkeit
Sollst Du nie sein
Als Lohn für Deine
Gelobte Liebe

Lügen

Kommentare:

  1. Hooooch! Musste das letzte Wort denn alles wieder zerdeppern? ;-)

    AntwortenLöschen
  2. Nicht nur das letzte Wort! Immer den Titel bei einer Interpretation miteinbeziehen. Und in diesem Fall als Aufforderung verstehen ;-)

    Tipp: Es hat einen Grund, weshalb ich auf die Interpunktion verzichtet habe ;-)

    AntwortenLöschen
  3. Oh. Verstehe.
    Ha, da war ich ein bisschen zu schnell im Lesen! ;-)

    AntwortenLöschen
  4. Die Menschen lügen so oft...schlecht. Aber das Gedicht ist toll.^^

    AntwortenLöschen
  5. Vielen Dank.

    Wer zwischen den Zeilen liest, also nur die geraden oder nur die ungeraden, erhält genau den dem Augenscheinlichen entgegengesetzten Inhalt, den tatsächlichen Lohn für das LD.

    Ich wünsche Dir
    Ein Leben
    In Einsamkeit
    Als Lohn für Deine
    Lügen.

    Jetzt das Beste:
    Im Glücke
    Sollst Du nie sein,
    Gelobte Liebe!

    Quasi durch die Blume gesprochen. Eine böse, böse und enttäuschte Blume ;-)

    AntwortenLöschen
  6. Nochmal: Oh.
    Aber so ist's wohl: wer verletzt wurde, wünscht auch schonmal jemandem "die Pest an den Hals".
    ;-)

    AntwortenLöschen
  7. So rede ich auch immer wenn ich verletzt wurde... liegt aber immer daran, das man wegen Tränenerstickter Stimme sich den Rest immer denken muß...
    Im Ernst: Passt, trifft den Kern der Sache...

    AntwortenLöschen
  8. So ist es doch meistens. Man ist bestimmten Gepflogenheiten mehr verpflichtet als dem, was die Seele und das Herz tatsächlich fühlen. Allzu oft muss man daher zwischen den Zeilen lesen, will man die Wahrheit finden.

    AntwortenLöschen